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Zur Entstehungsgeschichte des PSZD 1971, das Gründungsjahr des PSZD e. V. Erste Bautätigkeiten am Mergelteich Die achtziger und neunziger Jahre Die sonstige Arbeit... Und heute ?

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1971, das Gründungsjahr des PSZD e. V.

1971 begann man, die Arbeitsbereiche zu erweitern.

Der Paritätische Altenheim Verein wurde gegründet, und dies war auch das Gründungsjahr des Vereins „Pädagogisch Soziales Zentrum Dortmund“.

Pädagogische und soziale Arbeit gab es genug in Dortmund. Nach den 68er Ereignissen, die viele tradierte Weltanschauungen ins Rutschen gebracht hatten, suchten Menschen, die sich aus der Zweigarbeit kannten, eine Form des Zusammenlebens, die sich in den Gesetzmäßigkeiten der menschlichen Biographie begründete. Nicht ein marxistischer Denkansatz, - wie so oft vertreten in jenen Jahren - , stand also Pate bei diesem Vorhaben, sondern man wollten mitten in einem von der Schwerindustrie geprägtem Umfeld eine „Kultur des Zusammenlebens“ entwickeln. „Warum nicht möglichst viele Bereiche in guter Nachbarschaft und möglichst alle Altersstufen auf einem Gelände zusammenkommen lassen?“, lautete die Frage, und die Antwort ergab sich aus der Gelegenheit, ein größeres Gelände im Stadtteil Brünninghausen von der Stadt Dortmund zu äußerst günstigen Konditionen zu pachten.

Die PSZD-Gründer, der Dortmunder Arzt Dr. Klaus Dumke, Dr. Gustav Brunk, Arzt und Stadtrat in Herdecke, die beiden „Pioniere“ Wilhelm Verlohr und Willi Kux und Dr. Ingrid Küstermann, die zusammen mit ihrem Mann in Dortmund bereits das Christopherushaus gegründet hatte, waren somit ihrem Ziel ein Stück näher gekommen.